Laminatoren

Qualität und Kompetenz aus Österreich:
Laminiermaschinen, Beratung und Prozessentwicklung aus einer Hand!

Laminator für Ihre Produktion

Unsere Standardmodelle in modularer Bauweise schaffen eine perfekte Verbindung zwischen zwei oder mehreren Folien auf Substraten. Sie

  • erzeugen einen falten‑ und blasenfreien Folienverbund – auch bei anspruchsvollen Substraten
  • benötigen deutlich weniger Kraft und Energie als klassische Heißpressen
  • stellen Prozessparameter wie Temperatur und Folienspannung digital bereit und speichern reproduzierbare Rezepte
  • sichern die firmeninterne Wertschöpfung und Erfahrungswerte

Setzen Sie auf einen Rollenlaminator im eigenen Haus, um Qualität und Preisgestaltung selbst zu bestimmen. Mit einer schnellen Durchlaufzeit, langfristiger Kostenersparnis und in der genauen Prozesskontrolle zeigt ein firmeninterner Laminierprozess seine Vorteile.

Industrielaminatoren
in vielen Breiten

Modular erweiterbare Standardmodelle

Angepasste
Sonderlösungen

Bedarfsgerecht für Ihren Laminierprozess entwickelt

Machbarkeit
prüfen

Modular erweiterbare Standardmodelle

Laminierprozess
entwickeln

Erarbeiten der idealen Laminierabläufe für Ihren Betrieb

Industriequalität aus Österreich

Seit über 40 Jahren entwickelt und produziert Fetzel Maschinenbau Industrielaminatoren standardmäßig in Vorarlberg, Österreich. Jede Maschine besteht ausschließlich

  • aus hochwertigen Komponenten, bevorzugt aus europäischer Herstellung
  • ist für den langjährigen und damit nachhaltigen Dauerbetrieb ausgelegt
  • wird per raschem Fernwartungssupport betreut
  • Ersatzteile sind für Maschinen selbst nach Jahrzehnten noch verfügbar

Serviceansprechpartner stehen bereit und bieten kompetente Hilfestellungen. Sie profitieren von einem zuverlässigen Produktzyklus, auf den sich Unternehmen weltweit verlassen.

Folienbeschichtung für jede Anwendung

Unsere Laminiermaschinen beschichten eine umfangreiche Palette an Bauteilen und Werkstoffen: Leiterplatten, gedruckte Schaltungen, Flachbandkabel, Touchscreens, Tastaturen, Papier, flexible Heizsysteme, Bauteile aus Keramik oder Kohlefaser, Glas, Bleche, Siliziumwafer, Schier, Membrane, Dokumente oder Komponenten von Brennstoff- bzw. Solarzellen. Wir beliefern:

  • Produktionsbetriebe wie Automobilzulieferer und die Elektroindustrie
  • Forschungseinrichtungen und Labore
  • Firmen der Energie‑ und Medizintechnik
  • Unternehmen der Sport‑ und Freizeitbranche

Unsere Industrielaminatoren ermöglichen Folienbeschichtungen nach allen gängigen Laminierprinzipien. Prüfen Sie jetzt Ihre Anforderungen!

Je nach Wunsch liefern wir unsere Laminiermaschinen nach einem dieser fünf Laminierprinzipien aus:

Standardmodelle in modularer Bauweise

Für das einseitige oder beidseitige Laminieren von Sheets oder das Laminieren von der Rolle bieten wir Maschinen mit einem Einlauf- und Auslauftisch sowie zwei Abwicklern. Die Lieferzeit für Standardmodelle beträgt üblicherweise 12 Wochen.

Laminatoren in fünf Arbeitsbreiten

Ein Laminiersystem – viele Möglichkeiten

Heute starten, morgen ausbauen: Sie investieren zunächst nur in jene Ausführung für einen Heiß- oder Kaltlaminator, die Sie aktuell brauchen. Weitere Module aus unserer Angebotspalette rüsten Sie später einfach nach, z. B. wenn Sie neue Produkte verarbeiten wollen.

Das durchdachte Baukastensystem liefert Ihnen maximale Flexibilität und vermeidet Produktionsstillstände, weitere Konstruktionskosten oder kostspielige Neuinvestitionen. Die offene Steuerungsarchitektur erlaubt die Integration neuer Funktionen und künftiger Erweiterungen.

Die Kommunikation mit einer vor- oder nachgelagerten Anlage ist über digitale oder analoge Schnittstellen möglich: Profinet oder OPC-UA. Ebenso kann der Not-Halt-Kreis mit umgebenden Anlagen verbunden werden.

  • maximale Laminiertemperatur: 200 °C
  • Substratstärken: zwischen 0 und 90 mm
  • Geschwindigkeit: 0,1–15 m/min stufenlos einstellbar
  • Energieverbrauch: 3 bis 10 kW – je nach Arbeitsbreite
  • dem Prozess angepasste Ein- und Auslauftische bzw. Ab- und Aufwickler

Wir bieten die nachrüstbaren Standardmodelle im skalierbaren Automatisierungsgrad – von manuell bis vollautomatisch und mit fein regelbaren Prozessparametern. Einige Erweiterungen sind:

Einlauf- & Auslauftische

Wählen Sie, ob Ihre Maschine mit einem normalen oder extra langen Ein- und/oder Auslauftisch ausgestattet sein soll. Ein intelligenter Einlauftisch passt die Abstände zwischen den eingelegten Materialien automatisch an und sorgt so für einen reibungslosen Ablauf. Bestellen Sie Ihre Laminiermaschine in der Ausführung, die optimal zu Ihren Anforderungen passt.

Abwickler & Aufwickler

Für die besonders effiziente Rolle-zu-Rolle-Lamination empfehlen wir den Einsatz praktischer Ab- und Aufwickler. Die Abwickler für Schutzfolien verfügen über präzise einstellbare, pneumatische Bremsen. Gesteuerte Materialzüge sorgen für höchste Produktqualität und einen stabilen, effizienten Prozess – besonders bei flexiblen Materialien.

Schneideeinheiten

Ein mitfahrendes Querschneidesystem trennt die Folie, ohne den Laminierprozess zu unterbrechen. Die eingelegten Produkte werden an der Vorder- und Hinterkante bündig geschnitten. Gleichzeitig schneidet ein Doppelmesser die Folie seitlich an zwei Kanten – Schnittreste werden zuverlässig abgesaugt. Für zusätzliche Flexibilität sorgt ein integrierter Längsschneider, der die Folie entlang der Laufrichtung präzise in mehrere Bahnen teilt – ideal für unterschiedlich breite Endprodukte.

Infos zum Schlagschneider

Modular aufgebaute Laminiermaschinen

  • individuell konfigurierbare Prozessparameter für Druck, Temperatur, Zugspannungen, Geschwindigkeit, Walzenspalt und -oberfläche
  • ein intuitives und leicht handhabbares Bedienfeld (Touchscreen)
  • eine integrierte Rezepturverwaltung für das Speichern von Einstellungen
  • ein einfaches und rasches Adaptieren von Funktionen bei marktseitigen oder technologiebedingten Veränderungen Ihrer Produkte

Variable Dicken, wechselnde Losgrößen? Unsere Industrielaminatoren ermöglichen Feinjustierungen: z. B. bei Druck, Temperatur, Zugspannung oder Walzenspalt. Tätigen Sie jetzt eine zukunftssichere Investition in nachrüstbare Lösungen.

Insights

ISO 9001

Mit Stolz durften wir die ISO 9001 Zertifizierung entgegennehmen.  Diese international anerkannte Zertifizierung bestätigt die hohen Qualitätsstandards in allen Bereichen…

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CNC Zerspanungs-Techniker – Bereich Drehen

Bereits in der zweiten Generation entwickelt die Firma FETZEL Maschinenbau GmbH mit Standort in Thüringen kundenspezifische Maschinenlösungen, stellt präzise CNC-Fertigungsteile…

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Making-of

Um uns und unsere Produkte noch besser präsentieren zu können, war im Dezember ein Filmteam von Medienzoo bei uns und drehte den…

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Sonderlösungen Laminatoren

Sie haben komplexe Anforderungen und die Möglichkeiten zur Konfiguration der Standardmodelle reichen nicht aus? Sie benötigen z. B.

  • mehr Anpresskraft für Werkstoffe oder eine besonders genaue Zugkraft für Membrane wie z. B. Brennstoffzellen
  • das gleichzeitige Verarbeiten unterschiedlicher Folien in einem Durchgang
  • eine integrierte Längs- oder Querschneideoption
  • eine besonders hohe Genauigkeit zwischen den Laminierwalzen
  • eine Laminierbaugruppe, die in Ihre Maschine eingebaut werden soll

Gibt es für eine Anwendung noch kein Standardmodell, entwickeln wir für Sie eine passende Maschine. Fordern Sie dafür unseren Konfigurationsleitfaden an.

Umfangreiche Services

Machbarkeitsprüfungen durchführen

Besuchen Sie uns und erleben Sie live, wie Ihre Substrate und Folien auf unserer Technikumsmaschine verarbeitet werden. So erhalten Sie sofort einen Eindruck von den Ergebnissen

Alternativ senden Sie uns Ihre Materialien zu. Wir führen die Tests für Sie durch, schalten Sie auf Wunsch live dazu und senden Ihnen anschließend ein Muster.

Unser Service zeigt Ihnen zuverlässig, ob die gewünschte Konfiguration für Ihre Beschichtung geeignet ist. So vermeiden Sie Fehlversuche, sparen sowohl Zeit als auch Kosten und profitieren von unserem Fachwissen. Gemeinsam finden wir die passende Lösung für Ihre Anforderungen – etwa bei Fragen wie:

  • Lassen sich die eingesetzten Werkstoffe, Bauteile bzw. Produkte laminieren?
  • Entsteht eine ausreichende Verbindung zwischen den Materialien?
  • Ist das Laminieren mit mehreren Folien gleichzeitig möglich?
  • Kann ein Rollenlaminator eine Presse oder einen Heißpressprozess ersetzen?

Laminierprozesse entwickeln

Das Verbinden eines flachen Werkstücks mit einer Folie oder das Zusammenführen zweier Folien scheinen simple Abläufe zu sein. In der Praxis stellen sich jedoch die folgenden Fragen:

  • Ist es möglich, eine Heiß- und eine Kaltlamination in einem Prozessschritt durchzuführen?
  • Wie wird ein stabiler Prozessablauf ohne Falten und Luftblasen möglich?
  • Welche Umstände limitieren unseren Laminierprozess?
  • Wie kann die Qualität des laminierten Produktes dauerhaft gewährleistet werden?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, die Geschwindigkeit in der Fertigung zu erhöhen?

Wir entwickeln gerne mit Ihnen den geeigneten Laminierprozess für Ihren Betrieb. Nutzen Sie unser Know-how und unsere Prozessbegleitung und erreichen Sie damit rasch die gewünschte Qualität.

Rund-um‑Support

Aufbauend auf unserer mehr als 40-jährigen Erfahrung in der Maschinenproduktion bieten wir unkomplizierte und kompetente Hilfestellungen:

  • Bequeme Fernwartung: Über ein Fernwartungs-Gateway unterstützen wir Sie an der Maschine schnell und effizient. Unser Support sieht direkt den Bildschirm, kann Anpassungen an der Software vornehmen oder Updates einspielen. Voraussetzungen: LAN- oder WLAN-Verbindung.
  • Übertragung von Echtzeitdaten: Auf Wunsch richten wir eine OPC-UA Verbindung ein, um Livedaten von der Maschine auf ein Leitsystem zu übertragen. Das Vorgeben von Daten oder Rezepturen aus einem übergeordneten Leitsystem ist ebenso möglich.
  • 12 Monate Gewährleistung, erweiterbar auf 24 Monate (ausgenommen Verschleißteile)
  • Ersatzteile über Jahrzehnte verfügbar
  • Inbetriebnahme und Schulung bei uns im Werk – auf Wunsch direkt bei Ihnen vor Ort
  • Flexible Finanzierungsmöglichkeiten auf Anfrage

FAQ

Eine Laminiermaschine hat eine fest gelagerte und eine bewegliche, gefederte Walze, die mit einer definierten Anpresskraft auf das Material drückt. Die Walzenposition gleicht sich dem Produkt an. Die Maschine ist geeignet, zwei Materialien mit einer definierten Kraft zu verbinden.

Ein Kalander hat ebenfalls zwei Walzen. Die eine ist starr wie bei einem Laminator, die andere auf einen definierten Abstand einstellbar, aber nicht gefedert. Das Produkt passt sich dem Walzenspalt an. Der Kalander bringt das Fertigungsstück auf eine definierte Dicke. Üblicherweise treten beim Kalandrieren höhere Kräfte auf als beim Laminieren.

Laminieren ist das Beschichten eines Produktes mit einer oder zwei Folien. Laminiert werden verschiedenste Waren wie z. B. Leiterplatten, Wafer, Membranen, Touchscreens, Tastaturen, flexible Elektronik plus Grafisches wie Dokumente, Speisekarten oder Ähnliches. Die Substrate erfüllen dabei technische oder schützende Funktionen für das Produkt.

Als Kaschieren wird das Beschichten eines Materials mit einer einseitig aufgebrachten Folie bezeichnet. Vor allem in der grafischen Branche ist dieser Begriff verbreitet. Die kaschierten Drucksorten werden einseitig geschützt, wie z. B. Bucheinbände oder Verpackungen. Das Kaschieren dient meistens der optischen Veredelung und schützt oberflächlich. Es werden sehr dünne Folien aus OPP (orientiertes Polypropylen) verwendet, die glänzende, matte, strukturierte oder haptisch attraktive Oberflächen haben und das Produkt damit langlebiger und edler machen sollen.

Das Cellophanieren ist ein alter Begriff für das Kaschieren. Dieser Begriff ist heute noch in der Druckereibranche geläufig. Damals wurde „Cellophan“ verwendet, der Begriff hat sich bis heute gehalten.

Die Unterscheidung dieser Begriffe ist nicht eindeutig. Das einseitige Aufbringen einer Folie mit einer Laminiermaschine wird im technischen Umfeld auch als Laminieren bezeichnet – im grafischen Bereich als Kaschieren oder Cellophanieren.

Einige Faktoren sind: Die Anpresskraft, Geschwindigkeit, Temperaturen der Walzen und die zusätzlichen Heizungen, der Walzenspalt, die Härte der Walzen und Zugkräfte der Folien.

Die Anpresskraft sorgt für genügend Druck zwischen den Materialien. Die Verbindung von zu laminierenden Materialien wird durch eine klebende Schicht ermöglicht. Es kann ein Kaltkleber (selbstklebende Folie), eine adhäsiv haftende Folie oder thermisch aktivierbare Folie verwendet werden. Für die thermische Folie ist eine prozesssichere Temperatureinstellung wichtig. Für einige Produkte kann das Vorheizen entscheidende Vorteile bringen.

Geschwindigkeit und Temperaturen sind stark voneinander abhängig. Der einstellbare Anpressdruck der Walzen entscheidet über das Laminierbild. Dieser Walzenspalt schont die Walzen, wenn Produkte über 1 mm stark sind.

Die Beschaffenheit der Walzen ist ebenfalls von Bedeutung. Es ist wichtig, zumindest eine flexible Komponente zu haben. Meistens werden deshalb gummierte Walzen verwendet. Auch die Kombination aus einer harten und gummierten Walze ist möglich. Zwei harte Walzen werden seltener verwendet: Z. B. wenn ein sehr weiches Material verarbeitet wird.

Die Zugspannungen der Folien sind besonders bei dünnen, dehnbaren Folien (z. B. Membranen) sehr entscheidend. Steife Folien sind unempfindlicher und die Einstellung deshalb weniger kritisch. Die neue Generation an Laminatoren verfügt über dynamische Bremsen, welche die Bremskraft abhängig vom Durchmesser der Folienrollen anpassen. Dadurch wird die Folie immer mit derselben Zugkraft zugeführt, was eine hohe Prozessstabilität zur Folge hat.

Bei der thermischen oder Heißlamination wird eine – bei Raumtemperatur – nicht klebende Folie verarbeitet. Eine beheizte Laminierwalze oder erhitzte Produkte aktivieren die Folien, welche bei der entsprechenden Temperatureinwirkung klebrig werden und sich dadurch mit dem Produkt verbinden. Die Folien können zwei verschiedene Seiten (eine hoch und eine niedrigschmelzende) haben oder einseitig eine Klebeschicht aufgetragen haben. Das Handling bei der Verarbeitung einer thermischen Folie ist einfacher, da sie im kalten Zustand nicht klebt. Die Geschwindigkeit der Lamination wird direkt vom Temperatureintrag und der Foliendicke beeinflusst.

Die Kaltlamination ermöglicht im Unterschied dazu eine schnellere Verarbeitung, da kein Temperatureintrag notwendig ist. Das Handling der Folie ist jedoch schwieriger, da sie auch im kalten Zustand klebt.

Eine weitere Möglichkeit ist das Verarbeiten von Adhäsionsfolien. Adhäsionsfolien haben keine Klebeschicht und haften durch reine Adhäsionskraft auf dem Produkt. Dies funktioniert nur, wenn das Produkt glatt ist, wie z. B. ein Blech oder eine Glasplatte. Solche Folien werden in der Regel zum temporären Schutz von Produkten verwendet und später wieder abgezogen.

Für die meisten Anwendungen eignen sich gummierte Walzen mit einer Härte von 60–70 Shore A. Soll eine Folie in die Struktur eines Produktes eingedrückt werden, benötigt es weichere Gummierungen. Diese erzeugen eine größere Flachstelle an der Walze, was die Temperaturübertragung verbessert und weniger Anpresskraft erfordert.

Harte Walzen werden für weiche Produkte verwendet. Harte und sehr glatte Walzen ermöglichen eine Lamination von optisch sehr anspruchsvollen Produktoberflächen wie z. B. Glanzfolien in der grafischen Industrie. Hier werden eine harte und gummierte Walze kombiniert.

Die Walzenspalteinstellung dient hauptsächlich als Voreinstellung für Produkte mit einer Stärke über 1 mm. Es ist eine Voreinstellung, um die Walzenoberfläche nicht zu beschädigen. Je nach Härte des Walzengummis wird der Walzenspalt etwa 0,5–2 mm kleiner eingestellt als die Produktdicke.

Ein weiterer Einsatzfall der Walzenspalteinstellung sind weiche Produkte wie z. B. Schaumstoffe. Diese sollen in der Regel beim Laminieren nicht ganz komprimiert werden. Mit der Walzenspalteinstellung wird der Werkstoff nur genau bis zum eingestellten Wert zusammengedrückt.

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